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Was ist Leerstand eigentlich?

Wohnungsnot in Deutschland

Als Leerstand werden nicht genutzte bzw. unvermietete, aber beziehbare Flächen aus privatem oder öffentlichem Eigentum gekennzeichnet. Je nach Dauer und Ursache lässt sich der Leerstand in verschiedene Arten ordnen. Dabei handelt es sich um konjunkturellen, strukturellen und spekulativen Leerstand.

Der konjunkturelle Leerstand geschieht aus Schwankungen im Verhältnis von Angebot und Nachfrage nach Gebäudeflächen.

Der strukturelle Leerstand wird erst dann gebraucht, wenn Gebäudeflächen über einen Zeitraum von drei Monaten oder mehr leer stehen und es dabei keine Möglichkeit besteht, diese zu marktüblichen Preisen einzuflößen.

Als spekulativer Leerstand werden Gebäudeflächen genannt, die weder verkauft, noch vermietet werden. Die Nutzung von Flächen ist untersagt, damit man zu einem späteren Zeitpunkt höhere Rendite erwirtschaften kann.

Als Leerstandsquote wird der Part der leerstehenden Flächen an einem Gesamtbestand beziffert. Infolge der unterschiedlichen Ursachen kann man mit großem Aufwand oder hohen Kosten rechnen.

Leerstandsrisiko ist das ökonomische Risiko des Vermieters. Es stellt zwei Risiken dar. Zum einen stellt es einen Kostenbestandteil für den Vermieter dar und zum anderen kann es zu Mietausfall führen. Der Vermieter trägt also das Leerstandsrisiko auch in Bezug auf die Nebenkosten. Beispielsweise darf der Vermieter eines leerstehenden Meerfamilienhauses die Nebenkosten nicht auf die anderen Vermieter weiterleiten.

Auf welche Fristen Mieter achten sollten

Immobilienvermarktung für Eigentümer

Wer noch Geld von seinem Vermieter bekommt, sollte prüfen, ob er auch 2018 noch Anspruch darauf hat. Denn am 31. Dezember verjähren zahlreiche Ansprüche, erklärt der Deutsche Mieterbund (DMB) in Berlin. Im Zweifel sollten Betroffene vor dem Jahreswechsel ihre Forderung anmelden.

Grundsätzlich beträgt die Verjährungsfrist für Ansprüche aus Mietverhältnissen drei Jahre. Sie beginnt am Ende des Kalenderjahres zu laufen, in dem der Anspruch entstanden ist. Das heißt: Forderungen des Mieters zum Beispiel wegen zu viel gezahlter Miete, die im Laufe des Jahres 2014 entstanden sind, verjähren am 31. Dezember 2017.

Auch Ansprüche auf Rückzahlung der Mietkaution verjähren nach drei Jahren. Hier beginnt die Verjährung nach Beendigung des Mietvertrages und Ablauf der dem Vermieter im Zweifel zuzubilligenden sechsmonatigen Abrechnungsfrist. So wird gerechnet:

– Ende des Mietverhältnisses 31. Oktober 2013 – Ansprüche werden sechs Monate später fällig, also am 30. April 2014 – Verjährungsfrist beginnt am 31. Dezember 2014 – Verjährung des Mieteranspruchs 31. Dezember 2017

Neben der regulären dreijährigen Verjährungsfrist gibt es aber auch kürzere Kündigungsfristen. Hat der Mieter zu Unrecht, aufgrund einer unwirksamen Vertragsklausel, beim Auszug Schönheitsreparaturen durchgeführt oder bezahlt, hat er gegenüber dem Vermieter einen Rückforderungs- oder Erstattungsanspruch. Dieser verjährt aber schon sechs Monate nach Beendigung des Mietverhältnisses.

Quelle: dpa

Weihnachtsdeko in der Wohnung hat Grenzen

Adventskranz an der Tür, Lichterketten auf dem Balkon, Deko im Treppenhaus? Der Weihnachtsdekoration in Mietshäusern sind Grenzen gesetzt.

Weihnachtsdekoration im Haus kann vom Vermieter oder dem Nachbarn nicht grundsätzlich verboten werden. So sei es Mietern durchaus gestattet, an ihrer Wohnungstür im Treppenhaus bunte Adventskränze zu befestigen, erklärt der Deutsche Mieterbund in Berlin. Mitmieter dürften hieran keinen Anstoß nehmen, befand das Landgericht Düsseldorf (Aktenzeichen: 35 T 500/98).

Treppenhaus-Deko und Duftsprays?
Anders, wenn Mieter das gesamte Treppenhaus nach ihren Vorstellungen weihnachtlich dekorieren wollen. Das müssten die Nachbarn nicht akzeptieren, befand das Amtsgericht Münster (Aktenzeichen: 38 C 1858/08). Das gilt auch, wenn eine Mietpartei weihnachtliche Duftsprays im ganzen Haus versprüht. Nachbarn müssen dies nicht dulden, entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf (Aktenzeichen: 3 Wx 98/03).

Lichterketten auf Balkon erlaubt
Lichterketten und Weihnachtsschmuck sind in den Wohnungen, auch in den Fenstern, erlaubt. Das Gleiche gilt für den Balkon und mit Einschränkungen für die Hausfassade. Voraussetzung ist, dass der Weihnachtsschmuck am Balkon oder an der Hausfassade sicher installiert ist, die Fassade nicht beschädigt wird und die Nachbarn nicht übermäßig gestört werden, entschied das Landgericht Berlin (Aktenzeichen: 65 S 390/09). Generell sollten Mieter blinkende Weihnachtsdeko spätestens ab 22.00 Uhr abschalten.

Erlaubnis des Vermieters für Weihnachtsdeko einholen
Mieter, die die Hausfassade dekorieren möchten, sollten vorab die Erlaubnis des Vermieters einholen, rät Haus & Grund. Die Fassade darf nur geschmückt werden, wenn die Dekoration sicher installiert ist, die Fassade nicht beschädigt und die Nachbarn nicht übermäßig gestört werden.

Quelle: dpa

Mietspiegeltabelle von 1973 – 2015

Die Mietpreise steigen und steigen immer mehr. Viele Menschen arbeiten größtenteils, um Ihre monatliche Miete pünktlich zu zahlen. Für andere Sachen im Leben bleibt meistens nicht viel Geld übrig.

Trotz der verabschiedeten Mietpreisbremse und der Vorteil des Niedrigzinses für neue Bauvorhaben ist bezahlbarer Wohnraum knapp geworden. Die Mietpreisbremse sei zu „lückenhaft“ oder nicht richtig „durchdacht“ hört man immer wieder. Wir haben eine Mietspiegeltabelle für Berlin erstellt, die den Zeitraum von 1973 bis 2015 darlegt. Hier aus  können Sie entnehmen, dass für Neubauwohnungen mit Sammelheizung, Bad und WC die Durchschnittsmiete (bezugsfertig 1973 bis 1990) je Quadratmeter bei 8,08 Euro lag. Dies galt nur für Wohnungen bis 40 m2. In den Jahren 2003 bis 2015 lag die Durchschnittsmiete je Quadratmeter bei 14,19 Euro, bei gleich großer Wohnfläche.

Mit einer Wohnfläche von 90 m2 und mehr lag die Durchschnittsmiete je Quadratmeter in den Jahren 1973 bis 1990 bei 7,48 Euro und zwischen 2003 und 2015 bei 10,19 Euro (mit gleicher Ausstattung).

Die fett gedruckte Zahl ist die ermittelte Durchschnittsmiete in Euro je Quadratmeter. Darunter ist die Spanne zwischen der günstigsten und teuersten Wohnung in dem Segment.

Leerfelder = keine verlässliche Aussage möglich
* = bedingte Aussagekraft

Quelle.
http://www.hug-steglitz-zehlendorf.de/wp-content/uploads/2017/06/Brosch%C3%BCre-Berlin-Mietspiegel-2017.pdf

 

Fast vier von zehn Haushalten stark durch Mieten belastet

Fast vier von zehn Mieter-Haushalten in Deutschland müssen mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete ausgeben. Etwa jeder sechste Haushalt zahlt sogar mehr als 40 Prozent des Nettoeinkommens für die Bruttokaltmiete.

Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die 30-Prozent-Marke gilt als kritisch, da insbesondere Familien mit kleinerem Einkommen sonst nicht genug Geld für den Alltag bleibt.

Das Bundesbauministerium beruft sich auf Zahlen aus dem Jahr 2014. Demnach müssen 37,4 Prozent der Hauptmieter-Haushalte mehr als 30 Prozent für Miete ausgeben, 17 Prozent der Haushalte mehr als 40 Prozent. Kürzlich hatte eine Studie der Berliner Humboldt-Universität für 77 deutsche Großstädte mit mehr als 100 000 Einwohnern ein ähnliches Ergebnis geliefert – die Angaben des Bauministeriums beziehen sich dagegen auf ganz Deutschland.

„Zu viele Haushalte müssen viel zu viel Miete zahlen“, kommentierte Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) die Zahlen. Da der Markt allein dieses Problem nicht lösen werde, brauche es deutlich mehr sozialen Wohnungsbau, für den nicht wie bisher vorgesehen ab 2020 allein die Länder zuständig sein dürften. „Die Zahlen zeigen auch, dass wir eine Mietpreisbremse brauchen, die wirklich funktioniert“, sagte Hendricks. Das Instrument, das den Mietanstieg in Regionen mit Wohnungsknappheit bremsen soll, müsse verbessert werden.

Grünen-Fraktionschefin und Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt warf der großen Koalition vor, in der Wohnungspolitik „nur heiße Luft“ produziert zu haben. „Wir fordern ein Sofortprogramm für faire und stabile Mieten“, sagte sie. Ohne eine „echte Mietpreisbremse“ und einen gemeinnützigen Wohnungsmarkt werde es nicht gehen.

Die Mietpreisbremse gilt in vielen Gegenden als gescheitert, da die Mieten wegen Ausnahmeregelungen und juristischer Schlupflöcher weiter steigen. Eine Nachschärfung etwa mit strengeren Transparenzregeln hatte die SPD nicht gegen die Union durchsetzen können. Das Berliner Landgericht hatte im Zusammenhang mit einem Urteil in einem Mietstreit diese Woche darauf hingewiesen, dass die Richter die Mietpreisbremse für verfassungswidrig halten. Die Kammer betonte aber, dass darüber nur das Bundesverfassungsgericht entscheiden könne.

Textquelle: dpa

Nach Umzug auch um neue Nachbarn kümmern

Daumen hoch für neue Funktionen bei faceyourbase

Wer umzieht, sollte sich auch bald um seine neuen Nachbarn kümmern. Denn es wirkt sympathisch, sich möglichst früh vorzustellen – und es ist ein wichtiger Schritt zur guten Nachbarschaft.

Wenn es um das Thema Nachbarn geht, kann wohl jeder mitreden. Schließlich sind die Möglichkeiten vielfältig, sich über die Bewohner nebenan zu ärgern: Über nicht geschnittene Hecken, bellende Hunde und das schlecht geputzte Treppenhaus.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es 2015 fast 8500 Nachbarschaftsverfahren bei den Amtsgerichten. Damit möglichst gar kein Ärger entsteht, hilft ein guter Einstand beim Einzug. So sollten neue Nachbarn sich frühzeitig vorstellen und potenzielle Probleme gleich ansprechen. Dabei sollte der neue Nachbar signalisieren, dass er Rücksicht nehmen wird – und sich bspw. mit dem Klavierspielen an Ruhezeiten hält. Noch mehr Pluspunkte sammelt er mit der Frage, zu welcher Tageszeit sich der andere vielleicht gestört fühlen würde.
Eine Einladung der Nachbarn ins Haus vermittelt Offenheit und Freundlichkeit. Dafür bietet sich schon die allererste Zeit nach dem Umzug an, wenn noch nicht alle Kisten ausgepackt sind. Die Nachbarn mal um Hilfe bitten und sich bei ihnen eine Leiter ausleihen. Denn wer um Hilfe bittet, wirkt sympathisch. Und der andere kann sich hilfsbereit zeigen, was den meisten Menschen ein gutes Gefühl bereitet.

Doch was tun, wenn sich trotz aller Bemühungen kein gutes Verhältnis mit den Nachbarn einstellen will, der andere einem Vorschriften machen und seine vermeintlichen Rechte durchsetzen will? Aber wie bei allen Konflikten gilt: erst einmal durchatmen, anstatt sich zu empören. Dann die Sache möglichst bald ansprechen. Und wenn dies auch nichts nützt, hilft nur eines: dem Nachbarn aus dem Weg gehen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück mit Ihren neuen Nachbarn!

© dpa

faceyourbase und meistro ENERGIE sind neue Mitglieder des Bitkom

Das Ingolstädter Energieunternehmen meistro ENERGIE GmbH ist zum 1. Juni 2017 dem Bitkom beigetreten. Ebenso vollwertiges Mitglied ist das angeschlossene Internet-Startup faceyourbase.com.

Christian Dau, Leiter Marketing & Digital Business bei der meistro ENERGIE GmbH und Gründer von faceyourbase.com: „Das Netzwerk und die Möglichkeit mit anderen Unternehmen der Digitalbranche in Kontakt zu treten und neue digitale Impulse von Außen zu bekommen waren für uns die ausschlaggebenden Punkte, mit der meistro ENERGIE GmbH und unserem Immobilien-Startup faceyourbase.com dem Digitalverband Bitkom beizutreten. Die tägliche Arbeit in unserem Energieunternehmen und natürlich im angegliederten Startup ist immer stärker von digitalen Prozessen geprägt, da helfen ein regelmäßiger Branchenaustausch und das Netzwerk enorm, um bei diesen Themen auf dem Laufenden zu bleiben.“

So möchte meistro durch die Mitgliedschaft zusätzlich weiteren Zugang zu politischen Entscheidern, neuen Kundengruppen und Partnern, aber auch die Beobachtung des Wettbewerbes weiter vorantreiben. Eine Früherkennung digitaler Trends und Innovationen wird somit zusätzlich Rechnung getragen. Durch die regelmäßige Teilnahme an den mehr als 100 Themenplattformen, Gremien und 500 Veranstaltungen des Bitkom pro Jahr soll ein reger Austausch zwischen meistro und den anderen Mitgliedsunternehmen stattfinden, um so auch meistro über Vorträge noch stärker in der digitalen Öffentlichkeit zu präsentieren.

Über Bitkom
Bitkom ist der Digitalverband Deutschlands. 1999 als Zusammenschluss einzelner Branchenverbände in Berlin gegründet, vertritt Bitkom mehr als 2.500 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, unter ihnen 1.000 Mittelständler, mehr als 400 Startups und nahezu alle Global Player. Die Mitglieder bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Geräte und Bauteile her, sind im Bereich der digitalen Medien tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. Bitkom fördert und treibt die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft und setzt sich für eine breite gesellschaftliche Teilhabe an den digitalen Entwicklungen ein. Ziel ist es, Deutschland zu einem weltweit führenden Digitalstandort zu machen.
Über meistro – Energie für Unternehmen
meistro ENERGIE GmbH ist Teil der meistro Gruppe. Das Energieunternehmen liefert seit über 10 Jahren erfolgreich klimaneutrale Energie (Strom & Erdgas) an mittlerweile über 7.000 Unternehmen und Kunden mit mehr als 20.000 Lieferstellen. Neben der klimaneutralen Lieferung von Strom und Erdgas bietet meistro energetische Lösungskonzepte, die die Systemeffizienz bei den meistro Kunden erhöhen. meistro liefert dabei jährlich rund ein Terawatt Energie aus und vertreibt Produkte für Energieeffizienz. Der Sitz ist in Ingolstadt. Weitere Infos unter www.meistro.de. Zu den Digitalmarken von meistro gehören außerdem die Onlinemarke www.boss.energy, die einen speziellen StartUp-Tarif für Unternehmen anbietet unter www.boss.energy/startup und die B2B-Energie Community www.wattislos.com.

Jahresabrechnung muss für Eigentümer verständlich sein

Immobilienvermarktung für Eigentümer

Eigentümer haben einen Anspruch darauf, zu erfahren, was die Verwaltung mit ihrem Geld macht. Nachvollziehen können sie das in der Jahresabrechnung. Daher muss diese alle Einnahmen und Ausgaben einfach und verständlich auflisten.

Beschluss der Eigentümerversammlung
Eigentümer müssen ihre jährliche Abrechnung verstehen können. Das heißt, die Abrechnung muss vollständig, übersichtlich und verständlich gegliedert sein. Werden diese Kriterien nicht erfüllt, ist die Abrechnung nicht transparent und entspricht nicht den Grundsätzen ordnungsgemäßer Verwaltung.
In dem Fall ging es um den Beschluss einer Eigentümerversammlung, die Jahresabrechnung zu genehmigen. Eine Eigentümerin war damit nicht einverstanden, weil sie die Ergebnisse nicht nachvollziehen konnte. Unter anderem ging es um die Frage, ob es zulässig ist, dass die Verwaltung Mittel aus der Instandhaltungsrücklage kurzfristig auch für andere Zwecke verwenden darf.

Verständliche Jahresabrechnung
Das Urteil: Um Liquiditätsengpässe und damit Überziehungen des Gemeinschaftskontos zu vermeiden, kann der Verwalter diese Mittel vorübergehend aus der Instandhaltungsrücklage verwenden. Allerdings muss das in der Jahresabrechnung verständlich aufgeführt werden. Die Darstellung der Instandhaltungsrücklage ist intransparent, wenn nicht erläutert wird, in welcher Höhe vorübergehende Entnahmen zurückgeführt worden sind und in welchem Umfang noch nicht zurückgeführte Entnahmen erfolgt sind. Insofern hatte die Jahresabrechnung in diesem Fall keinen Bestand.

Landgericht Düsseldorf Urteil
Das befand das Landgericht Düsseldorf (Az.: 25 S 63/16), wie die die Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien im Deutschen Anwaltverein (DAV) berichtet.

Quelle: dpa/www.focus.de

Flüchtlinge stützen Wohnungsbau

Maklertricks

Die Zahl der Baugenehmigungen geht zu Jahresbeginn insgesamt zurück – trotz des Baubooms bei Neubauwohnungen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Januar rund 22.200 Neubauwohnungen genehmigt. Das war ein Anstieg um drei Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Prozentual am stärksten fiel das Plus bei Wohnungen in Wohnheimen aus (55,9 Prozent), zu denen auch Flüchtlingsunterkünfte zählen. Um- und Ausbauten waren dagegen rückläufig (-32,7 Prozent). Dadurch sei die Zahl der Baugenehmigungen im Januar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum insgesamt um 3,1 Prozent auf 25.500 Wohnungen gesunken, erläuterte die Wiesbadener Behörde. Von November bis Januar gab es dagegen einen Anstieg um 28,4 Prozent. Niedrige Zinsen und die Unterbringung von Flüchtlingen treiben die Nachfrage an. (dpa)

Immobilienköpfe 2016 – Haufe nominierte faceyourbase

Große Anerkennung für das Konzept von faceyourbase.com. Die Haufe Redaktion hat den faceyourbase Gründer und Vorstand Christian Dau als einen der „Immobilien Köpfe 2016“ nominiert. Auf dem „Tag der Immobilienwirtschaft“ wurden insgesamt 13 Personen nominiert, die sich in der Branche besonders verdient gemacht haben – diesmal im Fokus: das Thema Flüchtlinge. Unter den Nominierten auch faceyourbase mit Christian Dau. Vielen Dank an die Haufe Redaktion für die Nominierung!